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© Michael Arning
Michael Arning

06.11.2026

"Genau dieses entschlossene Vorgehen haben wir gefordert."

Innere Sicherheit Pressemitteilungen Einsatz

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Hamburg begrüßt den Polizeieinsatz am Freitagabend in der Hamburger Innenstadt, bei dem nach Medienberichten fünf Personen festgenommen wurden. Im Raum stehen unter anderem Vorwürfe des illegalen Waffenbesitzes und der Geldwäsche.

„Wir haben in den vergangenen Wochen immer wieder deutlich gemacht, dass wir die zunehmende Schusswaffengewalt in Hamburg nicht hinnehmen dürfen. Deshalb haben wir ein konsequentes Vorgehen gegen bewaffnete Kriminelle gefordert. Genau das erleben wir jetzt“, sagt Lars Osburg, Landesvorsitzender der GdP Hamburg. 

Osburg lobt insbesondere die Arbeit der beteiligten Einsatzkräfte von Schutzpolizei, Kriminalpolizei und Zoll. 

„Das war ein starker Einsatz unserer Kolleginnen und Kollegen. Solche Zugriffe sind alles andere als ungefährlich. Umso wichtiger ist es, dass hier entschlossen und professionell gehandelt wurde.“ 

Für die GdP ist allerdings klar, dass es bei einzelnen Erfolgen nicht bleiben darf

„Wer mit einer geladenen Schusswaffe durch Hamburg fährt, ist kein harmloser Zeitgenosse. Wir müssen diesen Leuten dauerhaft auf den Füßen stehen. Nicht nur heute oder morgen, sondern auch in den kommenden Monaten. Die Polizei muss den Druck hochhalten“, so Osburg. 

 

Lars Osburg_uniform | © Marius Röer
Marius Röer
„Die Botschaft muss klar sein: Wer sich in Hamburg bewaffnet und glaubt, hier ungestört kriminellen Geschäften nachgehen zu können, muss jederzeit damit rechnen, dass die Polizei vor ihm steht.“ 
Lars Osburg, Landesvorsitzender GdP Hamburg